top of page

Kabelloser Endomotor für Zahnmedizin

endomotor3.png

Ausgangslage

Ein Hersteller dentaler Endomotoren hat den ersten kabellosen Endomotor seines Portfolios entwickelt. Winkelstück und Feilenklemme wurden aus bestehenden, kabelgebundenen Systemen übernommen.

Das Handstück musste Bedienkomfort, Funktion und Sicherheit vereinen.

Herausforderung

Begrenzter Bauraum und Zielgewicht reduzierten die konstruktiven Freiheitsgrade. Motor, Elektronik, Batterie und Ladeinterface mussten ergonomisch integriert werden.

Es entstanden Zielkonflikte zwischen:

  • Balance und Gewicht

  • Dichtigkeit und Bedienbarkeit

  • Miniaturisierung und Funktionsumfang

Unser Beitrag

RAKKOON entwickelte die Systemarchitektur und das Geräte-Gesamtkonzept.

Schwerpunkte

  • Komponentenintegration im Handstück

  • robuste Gehäusestruktur

  • Gewichtsverteilung und Balance

  • Material- und Dichtungskonzept

  • Lieferantenauswahl und Serienentwicklung
     

Ein ungewöhnliches Fertigungsverfahren löste einen zentralen Anforderungskonflikt. Zum Einsatz kam unter anderem das Metal Injection Molding (MIM).

Wir begleiteten den Auftraggeber bis zum Serienstart, einschließlich der Einführung des neuen Fertigungsverfahrens.

Es entstand ein kompakter, gut balancierter und robust ausgelegter Endomotor. Der Hersteller etablierte erfolgreich eine neue Produktkategorie.

bottom of page